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        <title>Homecomputer DDR - z1013:literatur</title>
        <description></description>
        <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/</link>
        <lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 21:46:01 +0000</lastBuildDate>
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            <title>Homecomputer DDR</title>
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            <title>FA 12/84, S. 612-613</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/fa-84-12?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>FA 12/84, S. 612-613

Mikrorechner-Bausatz aus dem VEB Robotron-Elektronik Riesa

Der Mikrorechner-Bausatz soll unter praktischer Anwendung der Mikroelektronik der weiten Verbreitung von Kenntnissen der Mikrorechnertechnik in unserer Republik dienen. International werden bereits mehrere Jahre derartige</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>FA 4/86, S. 202</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/fa-86-04?rev=1313147167&amp;do=diff</link>
            <description>FA 4/86, S. 202

Analoges E/A-Modul zum Mikrorechenbausatz &quot;Z 1013&quot;

Mit dem in [1] vorgestellten MRB „Z 1013“ aus dem VEB Robotron-Elektronik Riesa steht dem Amateur seit dem IV. Quartal 1985 ein Mikrorechner in der Grundausbaustufe zur Verfügung. In dieser Variante ist der Z 1013 bereits für die vielfältigsten Aufgaben in Hobby, Haushalt, Beruf und Schule nutzbar. Zur Erweiterung dieser Anwendungsmöglichkeiten entwickelt z. Z. der VEB Robotron-Elektronik und Zeichengeräte Hoyerswerda ein analo…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 11:06:07 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>FA 11/86, S. 567</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/fa-86-11?rev=1313147125&amp;do=diff</link>
            <description>FA 11/86, S. 567

T.Wulff 

Einfache Tastatur für MRB &quot;Z 1013&quot;

Für den Mikrorechner-Bausatz „Z 1013“ (VEB Robotron-Elektronik Riesa) wird die bisherige Folientastatur nicht mehr mitgeliefert. Um den „Z 1013“ nutzen zu können, ist mancher Besitzer des</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 11:05:25 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>FA 3/87, S. 150-151</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/fa-87-03?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>FA 3/87, S. 150-151

Ing. E. Kahl

Halltastatur für den MRB &quot;Z 1013&quot;

Der in [1] vorgestellte Mikrorechner-Bausatz (MRB) Z 1013„ stellt eine Mikrorechner-Minimalvariante dar, die aber bereits in der vorliegenden Ausbaustufe vielfältig vom Computerfreund eingesetzt werden kann. Zur Inbetriebnahme des</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>FA 4/87, S. 203-204</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/fa-87-04?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>FA 4/87, S. 203-204

W. Bremer

Tastatur für MR-Bausatz &quot;Z 1013&quot;

Seit Januar 1986 wird der Mikrorechner-Bausatz „Z 1013“ vom VEB Robotron-Vertrieb Erfurt ausgeliefert. Zum Bausatz gehört eine Folienflachtastatur. Diese Tastatur kann man nur als Notbehelf ansehen, denn die Funktionstüchtigkeit läßt sehr zu wünschen übrig. Aus dieser Situation heraus entstand die nachfolgend beschriebene Tastatur. Die Anordnung und Belegung der Tasten entspricht der der Folienflachtastatur. Zusätzlich wurden die …</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>FA 8/87, S. 406-407</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/fa-87-08?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>FA 8/87, S. 406-407

B. Elendt

Verbesserte Tastatur für den MRB &quot;Z 1013&quot;

Die nachfolgende Schaltung dient der Anpassung einer „normalen Tastatur“ an den Mikrorechner „Z 1013“. Der Begriff „normale Tastatur“ soll in diesem Zusammenhang nur für eine vollständige, mit allen normalen alphanumerischen Tasten versehene Tastatur stehen. Dabei wurde davon ausgegangen, daß die Bedienung der Tastatur analog der einer Schreibmaschine ist. Es gibt also z.B. nur eine Umschalttaste für Groß- und Kleinschrei…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>FA 9/87, S. 458-459</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/fa-87-09-1?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>FA 9/87, S. 458-459

Ing. H. Simmerling, Ing. M. Mütze - Y22BK 

RTTY-Programm für MRB &quot;Z 1013&quot;

Die vorgestellte Software gestattet einen ansprechenden Femschreibbetrieb im Telegraphenalphabet Nr. 2 mit dem Riesaer Rechnerbausatz „Z 1013“. Der Kleincomputer arbeitet mit dem Systemgrundtakt l</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>FA 9/87, S. 462</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/fa-87-09-2?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>FA 9/87, S. 462

Erste &quot;Z1013&quot;-Tagung

Die erste DDR-weite „Z1013“-Tagung mit Softwarebörse findet am 5. Dezember 1987, von 10.00 bis 15.00 Uhr in Dresden (TU Dresden - Informatikzentrum) statt. Veranstalter ist die IG Heimcomputer der KDT an der TU Dresden. Teilnahme-und Vortragsmeldungen sind bis zum 31. Oktober 1987 zu richten an: Rainer Brosig, Wilhelm-Florin-Straße 20, Coswig, 8270.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>FA 12/87, S. 614-615</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/fa-87-12?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>FA 12/87, S. 614-615

U. Rehn

Speichererweiterung auf 32 KByte für Mikrorechnerbausatz &quot;Z 1013&quot;

Der Beitrag beschreibt eine Möglichkeit zum Aufrüsten des MRB „1013“ der Grundvariante mit 16-K-RAM auf die doppelte RAM-Kapazität. Allerdings sollte der Umbau nur von versierten Elektronikamateuren vorgenommen werden, da das einen Eingriff in die Firmenhardware darstellt und damit sämtliche Garantieleistungen des Herstellers erlöschen! Denn um das Anfertigen einer komplizierten Leiterplatte zu umge…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>JU+TE 6/87 S. 437-439</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/jute-87-06?rev=1299680880&amp;do=diff</link>
            <description>JU+TE 6/87 S. 437-439

Spielhebel für &quot;Z 1013&quot;

Prinzip

Es wird das auf den Steckverbinder
X4 für E/A-Anwendungen
gelegte Port A der PIO genutzt.
Zum Verhindern von Störimpulsen
auf den Eingabeleitungen
legt man diese zwangsweise auf
H-Pegel. Beim Betätigen des
Spielhebels wird nun mit dem je
nach Betätigungsrichtung
geschlossenen Kontakt (S1-S4) die
entsprechende Bitleitung auf L-Pegel
gezogen und so ein eindeutiger
Wert zur Auswertung erzeugt.
Die vorgeschlagene Zuordnung
der Bitleitungen 4-7…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 14:28:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>JU+TE 10/87, S. 792-792</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/jute-87-10?rev=1299679740&amp;do=diff</link>
            <description>JU+TE 10/87, S. 792-792

HARDWARE-TIP

Z 1013-Erweiterung durch NMI-Taste

Es muss sich schon so mancher
Benutzer eines Z 1013 darüber
geärgert haben, daß plötzlich
einzelne Speicherzellen nicht
mehr das enthielten, was sie
laut Programm sollten. Wenn
dann auch noch ein gewisser
regelmäßiger Abstand zwischen
den Adressen dieser Zellen
festzustellen ist, liegt die Ursache
auf der Hand:
Ein vom Bediener ausgelöster
RESET, vorläufig einzige Möglichkeit,
den Rechner bei Fehlabläufen
im Programm in e…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 14:09:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>JU+TE 4/88, S. 289</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/jute-88-04?rev=1299678900&amp;do=diff</link>
            <description>JU+TE 4/88, S. 289

Z 1013-Tip

&quot;Autostart&quot; beim Tiny-Interpreter

Der 3K-Basic-Interpreter von
Riese nutzt nicht den Bereich
von BA6 – FFFH. Damit kann
der Interpreter in diesem Bereich
erweitert werden. Solche
Erweiterungen sind jedoch genau
zu durchdenken, um die
Kompatibilität zu den eigenen
und zu den fremden Programmen
zu erhalten. Ergänzungen,
die die Interpretersteuerung betreffen,
sind problemlos implementierbar.
Die Möglichkeit des</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 13:55:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 1/87, S. 30-31</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-87-1?rev=1504870304&amp;do=diff</link>
            <description>practic 1/87, S. 30-31

Lutz Wolfien

Computer-Spielprogramm



Computer werden zum alltäglichen Handwerkszeug einer ständig wachsenden Anzahl von Beschäftigten aller Berufe. Vom Fahrkartendrucker über die elektronische Platzkartenreservierung, Auskunftsautomaten, Schreibcomputer und CAD/CAM-Arbeitsstationen reicht eine immer größer werdende Palette.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Fri, 08 Sep 2017 11:31:44 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 2/87, S. 54</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-87-2-1?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>practic 2/87, S. 54

Mikrorechnerbausatz Z 1013\\ Technische Daten - Bezug - Erweiterungen



Im Rahmen der Konsumguterproduktion wird seit November 1985 vom VEB Robotron-Elektronik Riesa ein Mikrorechnerbausatz hergestellt.

Trotz der Bezeichnung „</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 2/87, S. 55-56</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-87-2-2?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>practic 2/87, S. 55-56

Uwe Rehn

Tastatur-&quot;Piep&quot; für den Z 1013



Die fehlende akustische Rückkopplung beim Betätigen der Tastatur des Z 1013 zwingt den Bediener zu einem ständigen Blickwechsel zwischen Tastatur und Bildschirm.

Das führt zu einer schnellen Ermüdung. Wir stellen deshalb einen schnell zu realisierenden und abschaltbaren (!) Tastatur-</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 2/87, S. 56</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-87-2-3?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>practic 2/87, S. 56

Gerd Melcher

Gehäuse für den Z 1013



Für Arbeitsgemeinschaften, Pionierhäuser und Computerklubs, in denen der Rechner nicht nur eine „Black-box“ darstellt, bietet sich ein durchsichtiges Gehäuse an.

Die Bauteile sind vor Beschädigungen geschützt und für Lehrzwecke trotzdem gut sichtbar. Außerdem lassen sich mehrere Rechner oder andere Baugruppen gut im Schrank stapeln. Mit vier Abstandsbolzen werden oben und unten je eine etwa 5 mm dicke Piacrylplatte gehalten. Für die…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 3/87, S. 110-111</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-87-3-1?rev=1322131648&amp;do=diff</link>
            <description>practic 3/87, S. 110-111

Peter Berg

Frequenzumschaltung für Z 1013



Die Operationsgeschwindigkeit eines Computers wird selten ausgenutzt. Manchmal wünscht man sich aber doch ein schnelleres Reagieren auf einen Tastendruck oder ein schnelleres Zeichnen einer Bildschirmgrafik.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:47:28 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 3/87, S. 111-112</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-87-3-2?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>practic 3/87, S. 111-112

Rainer Jänisch

Effektives Programmieren von Blockgrafik

Zu Unrecht wird oft die Blockgrafik eines KC 87 oder Z 1013 als unzureichend angesehen, ohne alle Möglichkeiten auszunutzen.

Mit etwas Übung und gewissen Kompromissen lassen sich aber mit ihr viele grafische Probleme schnell lösen.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 3/87, S. 112</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-87-3-3?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>practic 3/87, S. 112

DT 64 überträgt Computerprogramme

Es ist sehr mühsam, längere Programme von Hand einzugeben. Einzelne Kopien anzufertigen ist nicht effektiv.

Gemeinsam mit DT 64 wollen wir allen Computerfreunden die Möglichkeit geben, kostenlos in den Besitz von verschiedenen Programmen der unterschiedlichsten Rechner zu kommen.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 4/87, S. 158-160</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-87-4-1?rev=1514972610&amp;do=diff</link>
            <description>practic 4/87, S. 158-160

Joysticks\\  Für Spiel und Arbeit

Cursorbewegungen lassen sich mit einem Spielhebel einfacher steuern als mit den entsprechenden Tasten, die zwischen vielen anderen auf der Tastatur nicht immer leicht ZM treffen sind. Bei einem Spiel ärgert man sich und muß eventuell von vorn anfangen. Bei der Lösung von Arbeitsaufgaben ist der ständige Blickwechsel zwischen Bildschirm und Tastatur auf die Dauer sehr ermüdend.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 03 Jan 2018 09:43:30 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 4/87, S. 160</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-87-4-2?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>practic 4/87, S. 160

Erweiterungsbaugruppen für den Z 1013

Vom VEB Robotron-Elektronik Riesa werden Erweiterungsbaugruppen für den Mikrorechnerbausatz Z 1013 hergestellt. Es handelt sich um vier bestückte und geprüfte Leiterplatten. Damit sind für den Anwender bei der Erweiterung des Einkartenmikrorechners (siehe</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 4/87, S. 160</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-87-4-3?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>practic 4/87, S. 160

practic VORSCHAU 1 - 88



Die Bedienerfreundlichkeit eines Computers wird mit von der ver wendeten Tastatur bestimmt Wir zeigen mehrere Selbstbauvarianten, die leicht den individuellen Wünschen der Nutzer und den Konstruktionsmerkmalen der verwendeten Computer angepaßt werden können.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 1/88, S. 37-39</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-88-1-1?rev=1283378400&amp;do=diff</link>
            <description>practic 1/88, S. 37-39


Titelbild

Reinhard Besser

Gehäuse für den Z1013



Wer zur 30. Zentralen Messe der Meister von morgen in Halle 20 den Bereich Elektrotechnik und Elektronik mit dem Aktionszentrum „Computertechnik„ besuchte, wird sicher die Vertreter des JugendforscherkolleIctivs von Robotron Riese gesehen haben, welche Erweiterungsbaugruppen für den Z 1013 vorstellten (siehe auch practic 4/87, Seite 160).</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 1/88, S. 40-41</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-88-1-2?rev=1283378400&amp;do=diff</link>
            <description>practic 1/88, S. 40-41

Computer-Tastaturen

Die Tastatur entscheidet maßgeblich über die Bedienerfreundlichkeit und den Preis eines Computers. Die zum Lieferumfang des Z 1013 gehörende Folienflachtastatur ist eine billige und platzsparende Variante für wenige Eingabetexte.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 2/88, S. 87-90</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-88-2-1?rev=1504870827&amp;do=diff</link>
            <description>practic 2/88, S. 87-90

Andrea und Ulf Kindermann

Vollgrafik mit dem Z1013

Eine Zusatzschaltung macht&#039;s möglich



Bei allen Möglichkeiten der Pseudografik – wer hat sich für seinen Z 1013 noch keine Vollgrafik gewünscht? Die vorliegende Schaltung ist eine Möglichkeit, sich diesen Wunsch zu erfüllen.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Fri, 08 Sep 2017 11:40:27 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 3/88, S. 135-138</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-88-3-1?rev=1354020940&amp;do=diff</link>
            <description>practic 3/88, S. 135-138

Ralf Künstler

Externe Cursorsteuerung: Maus selbst gebaut

International hat sich die Maus zur Cursorsteuerung einen, festen Platz erobert, bei einigen PC gehört sie sogar schon zur Standard-Hardware.

Das Prinzip einer Maus besteht darin, daß die Rollbewegung einer Kugel auf der Tischplatte in Steuerbefehle für den Cursor auf dem Bildschirm umgesetzt wird.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Nov 2012 12:55:40 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 4/88, S. 181-182</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-88-4-1?rev=1283724000&amp;do=diff</link>
            <description>practic 4/88, S. 181-182

Für den Computerfreund

U. Rehn, D. Bittner

Systemuhr für Z 1013 ohne CTC

Eine interne Uhr, die verdeckt oder offen in einer Ecke des Bildschirmes mitläuft, ist für viele Arbeiten am Computer von Nutzen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, dies zu realisieren. Eine ist mit dem Einsatz eines Counter/Timer Circuit (CTC, z. B. U 857) verbunden. Für den Bastler meist einfacher zu realisieren ist die Nutzung eines externen Sekundentaktes von einer Quarzuhr oder einer kleinen Zu…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 4/88, S. 182-183</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-88-4-2?rev=1283724000&amp;do=diff</link>
            <description>practic 4/88, S. 182-183

Peter Berg/Uwe Rehn

Ein frei verschiebbarer Druckertreiber für den Z 1013

Der in Erfurt angebotene E/A-Modul für den Z 1013 ist gut geeignet, einen Drucker mit seriellem Eingang anzusteuern. Dazu ist es aber erforderlich, die an den Drucker zu übergebenen Zeichen so aufzubereiten, daß die in einem Byte vorliegende Information Bit für Bit nacheinander (seriell) an den Drucker ausgegeben wird. Außerdem muß der Computer bei der Ausgabe der Zeichen sich unaufhörlich mit d…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 4/88, S. 184</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-88-4-3?rev=1283724000&amp;do=diff</link>
            <description>practic 4/88, S. 184

Reinhard Besser

Computer-Infos

Robotron Fachgeschäft Erfurt bietet an

Nach einer Mitteilung des Robotron-Fachgeschäftes fur Heimelektronik, Juri-Gagarin-Ring 25, Erfurt, 5020, sind KC 87, KC 85/3, Z 1013 und viele Erweiterungsmodule ständig und frei im Angebot. Die Abarbeitung der Z 1013-Bestellungen erfolgt zügig und konnte nur wegen der Schreibarbeiten noch nicht abgeschlossen werden.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 1/89, S. 39-42</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-89-1-1?rev=1284501600&amp;do=diff</link>
            <description>practic 1/89, S. 39-42

Junost als Monitor

Üblicherweise wird das Computersignal einem HF- Träger aufmoduliert, damit dieses Signal in jeden handelsüblichen Fernsehempfänger über die Antennenbuchse eingespeist werden kann. Dieser Umweg bringt Verluste an Konturenschärfe und flackernde Bilder durch HF-Störungen. Mit einem kleinen Umbau läßt sich diese Unzulänglichkeit leicht überwinden.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 2/89, S. 86-87</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-89-2-1?rev=1284501600&amp;do=diff</link>
            <description>practic 2/89, S. 86-87

Es setzt sich immer mehr durch, zum Programmtausch den eigenen Recorder mitzunehmen. Untere schiedliche Tonkopfstellungen oder Aufzeichnungspegel haben dann keinen Einfluß. Das lästige Umstecken der Anschlußkabel und damit eine häufige Fehlerquelle kann mit einer Umschaltbox vermieden werden. Ein Transistorverteiler, an den gleichzeitig maximal 20 Recorder angeschlossen werden können, bringt für Arbeitsgemeinschaften und Softwarebörsen einen enormen Zeitgewinn.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 2/89, S. 88-89</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-89-2-2?rev=1777282279&amp;do=diff</link>
            <description>practic 2/89, S. 88-89

Schnittstellen für den Z 1013

Die Computerhersteller haben sich bei aller Vielfalt der Geräte auf einheitliche Übergangsstellen zwischen einzelnen Komponenten eines Computersystems einigen müssen, damit periphere Geräte wie Drucker, Plotter, Datenfernübertragungsanlagen usw. untereinander austauschbar sind.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:31:19 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 3/89, S. 135-137</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-89-3-1?rev=1284501600&amp;do=diff</link>
            <description>practic 3/89, S. 135-137

Vom Bausatz zum PC



Der Mikrorechnerbausatz Z 1013 hat in unserer Republik eine große Verbreitung gefunden. Die Offenlegung aller Unterlagen durch den Hersteller und die großzügige Auslegung der Bedingungen für Reparaturen haben zu einer Vielzahl von Um- und Ausbauten sowie zu vielen guten Programmen geführt.
Was ist mit dem Z 1013 heutzutage machbar?</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 3/89, S. 137-138</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-89-3-2?rev=1520586045&amp;do=diff</link>
            <description>practic 3/89, S. 137-138

Anschluß einer Alfa-Tastatur an den Z 1013

In der Mikroprozessortechnik 7/1988 hat Rainer Brosig eine „Z1013-Tastatur mit Raffinessen“ mit Anpassungs-Schaltung, Leiterplatte und Software beschrieben (-&gt; s. Brosig-Tastatur nach mp).

Diese Grundschaltung wurde mit  anderen und weniger Schaltkreisen dafür aber mit mehr Dioden zur Entkopplung neu aufgebaut. Das Wichtigste ist für den Amateur aber, daß die ehemals zweiseitige Leiterplatte in etwas anderem Format jetzt nur …</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Fri, 09 Mar 2018 09:00:45 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 4/89, S. 180-184</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-89-4-1?rev=1331635722&amp;do=diff</link>
            <description>practic 4/89, S. 180-184

Hard- und Software für den Z1013

Leistungsstarkes Netzteil für den Z 1013

Im vergangenen Heft wurden einige mögliche Erweiterungen des Mikrorechnerbausatzes Z 1013 genannt. Das Netzteil der Grundplatine ist damit relativ schnell überfordert. Deshalb wurde ein einfaches externes Netzteil entwickelt, welches auch die gehobensten Ansprüche erfüllt, ausreichende Leistungsreserven hat und mit mehr oder minder handelsüblichen Trafos aufgebaut werden kann.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:48:42 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 1/90, S. 38-39</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-90-1-1?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>practic 1/90, S. 38-39

Hard- und Software für den Z 1013



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practic 1/90, S. 38-39

G. Eisenkolb

Umbau des Z 1013 auf 64 KByte-RAM

Es existieren noch viele Z 1013 in der Grundversion mit 16 KByte. Bei den heutigen Bauelementepreisen bietet sich ein Austausch der Originalschaltkreise U 256 gegen U 2164 auch dann an, wenn man von diesen neuen Schaltkreisen nur 16 KByte nutzt, da der komplette Umbau doch einige Erfahrungen und unter Umständen Meßgeräte voraussetzt.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 1/90, S. 39-40</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-90-1-2?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>practic 1/90, S. 39-40

Jürgen Peters

Erweiterung der RAM-Floppy nach MP 3/88 auf 512 KByte

Die in der Mikroprozessortechnik Nr. 3/1988 vorgestellte RAM-Floppy wurde Dank der Leiterplattenherstellung von PRÄCI-TRONIC Dresden in mehreren Tausend Exemplaren gebaut. Schnell gewöhnt man sich an die Arbeit mit so einem großen RAM und möchte bald noch mehr erweitern, um noch umfangreichere Programme zu nutzen. Der übliche Weg ist es dann, weitere RAM-Floppys aufzubauen.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 1/90, S. 39-40</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-90-1-3?rev=1366695370&amp;do=diff</link>
            <description>practic 1/90, S. 39-40

Uwe Rehn/Peter Berg

Anschluß eines Druckers K-63.. an den Z1013 über CENTRONICS

Die Daten werden bei einer Schnittstelle nach CENTRONIC-Standard über acht Datenleitungen (DATA 1 bis DATA 8) gleichzeitig übergeben. Deshalb ist die erreichbare Datenübertragungsgeschwindigkeit ein Mehrfaches höher als bei einer seriellen Schnittstelle (z. B. V 24).</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 05:36:10 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 1/90, S. 40-41</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-90-1-4?rev=1428663245&amp;do=diff</link>
            <description>practic 1/90, S. 40-41

Uwe Krüger

Speicherservice

Das Programm von Peter Hummel in practic-89-4-1, wurde um einen wesentlichen Teil erweitert. Es zeigt in der nebenstehenden Fassung im HEX-Mode zusätzlich die jeweilige Prüfsumme an. Alle anderen Funktionen stimmen mit den bereits veröffentlichten überein.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Fri, 10 Apr 2015 10:54:05 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 1/90, S. 41</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-90-1-5?rev=1478095671&amp;do=diff</link>
            <description>practic 1/90, S. 41

Computer-Infos:

Solitag der Jugendmedien am 26. 11. 1989

Der in mehreren Zeitschriften angekündigte und schon traditionelle Solitag der Jugendmedien fiel dieses Jahr leider aus.

Die Ursachen reichen von der Fragestellung, ob so eine Großveranstaltung noch zeitgemäß sei, über Angebotsfragen, der Verwendung der Soligelder bis zur zeitlichen Überlastung der beteiligten Redaktionen und des gastgebenden Hauses, dem Palast der Republik. Eine diesbezügliche, an ADN übergebene Me…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 14:07:51 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 2/90, S. 87-89</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-90-2-1?rev=1478096276&amp;do=diff</link>
            <description>practic 2/90, S. 87-89

Dipl.-Ing. Volkmar Lühne

Hard- und Software für den Z 1013:\\  CTEST - Kondensatoren mit Computer messen



Für den Mikrorechner-Bausatz Z 1013 wurde ein Zusatz entwickelt, der es gestattet, die Kapazität von Kondensatoren und anderen Bauelementen ab etwa 10 pF aufwärts zu bestimmen.</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 14:17:56 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 2/90, S. 89-90</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-90-2-2?rev=1478096318&amp;do=diff</link>
            <description>practic 2/90, S. 89-90

M. Briese

BASICODE aus Hilversum -aber wie?

Die Beliebtheit von BASICODE in unserem Land ließ natürlich schnell den Wunsch nach dem Empfang von BASICODE-Sendungen aus dem Ursprungsland Niederlande aufkommen. Radio Hilversum sendet wöchentlich zweimal auf 1008 LHz im Rahmen seiner Computersendung BASICODE Programme aus, einmal montags um 21.30 Uhr und mittwochs um 17.40 Uhr. Nun wird jeder, der einmal versucht hat, in einem Siedlungsgebiet Mittelwellensendungen auf den h…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 14:18:38 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 2/90, S. 90</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-90-2-3?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>practic 2/90, S. 90

Computer-Infos

Erweiterungsbaugruppen für den Z 1013

Die Bauelementesituation hat sich in den letzten Monaten sehr verändert. Deshalb können jetzt Baupläne veröffentlicht werden, die vor kurzem nur von einigen wenigen Nutzern verwirklicht werden konnten. Allen, die nicht nur ein fertiges Gerät kaufen möchten, sondern nach wie vor mit Lötkolben und viel Zeit sich ihre Geräte selbst bauen, möchte der Computerklub Jena bei der Realisierung folgender Baugruppen helfen und durc…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 11/90, S. 37-38</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-90-11-1?rev=1491645580&amp;do=diff</link>
            <description>practic 11/90, S. 37-38

O. Matthäi

Real-Time-Clock-Modul für den Z 1013

In vielen 8-Bit-Rechnern ist noch keine Echtzeituhr implementiert. Wir stellen eine vor, die außerdem

Kernstück neben den »Pfennig-IC« 74LS00 und 8205 ist der RTC 62421. Er wird für etwa 10,- DM gehandelt und beinhaltet eine komplette Echtzeituhr (Quarzgenerator, Uhrzeitspeicher mit Sekunden, Minuten, Stunden, Tag, Monat, Jahr, Woche und drei Kontrollregistern. Die insgesamt 16 I/O-Register können gelesen und beschrieben…</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 08 Apr 2017 09:59:40 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>practic 11/90, S. 38</title>
            <link>https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013/literatur/practic-90-11-2?rev=1280268000&amp;do=diff</link>
            <description>practic 11/90, S. 38

Peter Berg

Was kommt nach den Softwarebörsen? \\  Public Domain und Shareware

Wer in der ehemaligen DDR einen Computer besaß, der hatte in der Regel auch reichlich - meist kostenlos erworben - Software. Jeder war gern jedem behilflich und es gehörte geradezu zum Ehrenkodex vieler Computerclubs, alle vorhandenen Programme zu kopieren und weiterzureichen. Mit der Einführung der Marktwirtschaft kann das nicht so weitergehen. Auch beim Umgang mit dieser Ware müssen bestimmte …</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
        </item>
    </channel>
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