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z1013:handbuecher:bedienungsanleitung [2010/07/15 11:31] – koma | z1013:handbuecher:bedienungsanleitung [2014/12/12 10:02] (aktuell) – [1.2. Inbetriebnahme des MRB Z 1013] volkerp | ||
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+ | |||
====== Bedienungsanleitung ====== | ====== Bedienungsanleitung ====== | ||
+ | {{: | ||
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- | Achtung! | + | Achtung! |
+ | * Die Bedienungsanleitung und das Handbuch fuer den Mikrorechnerbausatz Z 1013 beziehen sich im wesentlichen auf die Variante Z 1013.01. Fuer die Variante Z 1013.12 ergeben sich auf Grund des begrenzten Arbeitsspeicher von 1 KByte entsprechende Einschraenkungen. | ||
* Bei Loetarbeiten, | * Bei Loetarbeiten, | ||
* Bei Postversand ist der Z 1013 transportsicher zu verpacken. | * Bei Postversand ist der Z 1013 transportsicher zu verpacken. | ||
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1.2.4. | 1.2.4. | ||
1.2.4.1. | 1.2.4.1. | ||
- | 1.2.4.2. | + | 1.2.4.2. |
- | 1.2.5. | + | 1.2.5. |
- | 1.3. Monitorkommandos des MRB Z1013 | + | 1.3. |
- | 1.3.1. | + | 1.3.1. |
- | 1.3.2. | + | 1.3.2. |
- | 1.3.3. | + | 1.3.3. |
- | 1.4. Wichtige Hinweise zur Beibehaltung der Reparaturfaehigkeit | + | 1.4. |
- | 1.5. Technische Daten | + | 1.5. |
+ | \\ | ||
+ | [[# | ||
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Die ungefaehre Lage dieser Baugruppen auf der Leiterplatte sowie die Lage der Anschlusspunkte fuer externe Geraete koennen | Die ungefaehre Lage dieser Baugruppen auf der Leiterplatte sowie die Lage der Anschlusspunkte fuer externe Geraete koennen | ||
- | der Abbildung 1.1 entnommen werden. Diese Darstellung ist | + | der [[# |
nicht ganz exakt. Sie ist eigentlich als Groborientierung gedacht. Die genaue Zuordnung der Schaltkreise zu den einzelnen | nicht ganz exakt. Sie ist eigentlich als Groborientierung gedacht. Die genaue Zuordnung der Schaltkreise zu den einzelnen | ||
Funktionsgruppen ist fuer das Betreiben der Grundausbaustufe | Funktionsgruppen ist fuer das Betreiben der Grundausbaustufe | ||
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Haben Sie alle Hinweise beachtet, stecken Sie die Huelsen an | Haben Sie alle Hinweise beachtet, stecken Sie die Huelsen an | ||
- | die Flachansteoker X3 (s. Abb. 1.1) an. Ihr Rechner arbeitet | + | die Flachansteoker X3 (s. [[# |
bereits. | bereits. | ||
=== 1.2.2. Anschluss eines Fernsehgeraetes === | === 1.2.2. Anschluss eines Fernsehgeraetes === | ||
- | Jetzt wollen wir ein Datensichtgeraet anschliessen. Dazu benoetigen Sie ein Fernsehgeraet beliebigen Typs und ein han- | + | Jetzt wollen wir ein Datensichtgeraet anschliessen. Dazu benoetigen Sie ein Fernsehgeraet beliebigen Typs und ein handelsuebliches |
- | delsuebliches | + | |
- | VHF-Bereich Ihres Fernsehgeraetes. Auf der Leiterplatte des | + | |
vor Ihnen liegenden Z 1013 befindet sich an der Abschirmung | vor Ihnen liegenden Z 1013 befindet sich an der Abschirmung | ||
- | des HF-Modulators (s. Abb. 1.1) eine Koaxialbuchse. An dieser | + | des HF-Modulators (s. [[# |
Stelle wird die von der Bildschirmsteuerung erzeugte Bildinformation in Form eines normgerechten Fernsehsignals zur Verfuegung gestellt. Hier stecken Sie das andere Ende des Verbindungskabels an. | Stelle wird die von der Bildschirmsteuerung erzeugte Bildinformation in Form eines normgerechten Fernsehsignals zur Verfuegung gestellt. Hier stecken Sie das andere Ende des Verbindungskabels an. | ||
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die verzinnten Draehte dann auf 1 bis 2 mm zu kuerzen und | die verzinnten Draehte dann auf 1 bis 2 mm zu kuerzen und | ||
unter Verwendung von Loetzinn mit Kolophonium entsprechend der | unter Verwendung von Loetzinn mit Kolophonium entsprechend der | ||
- | Abb. 1.2 auf der Rueckseite der Tastatur (Draehte nicht in die | + | [[# |
Bohrungen in Tastaturplatine stecken!) anzuloeten. An der anderen Seite des Bandkabels kuerzen Sie die Draehte auf 2 bis 3 mm, | Bohrungen in Tastaturplatine stecken!) anzuloeten. An der anderen Seite des Bandkabels kuerzen Sie die Draehte auf 2 bis 3 mm, | ||
beten diese auf der Unterseite der Leiterplatte an den vorgeschriebenen Loetaugen (nicht am Pruefkamm!) an. Dazu muss sich | beten diese auf der Unterseite der Leiterplatte an den vorgeschriebenen Loetaugen (nicht am Pruefkamm!) an. Dazu muss sich | ||
Zeile 169: | Zeile 172: | ||
haeufiges Bewegen des Kabels vermieden wird. Ist diese Arbeit | haeufiges Bewegen des Kabels vermieden wird. Ist diese Arbeit | ||
beendet, lesen Sie bitte weiter. | beendet, lesen Sie bitte weiter. | ||
+ | |||
+ | == 1.2.4.2. Benutzung der Z 1013 Tastatur == | ||
+ | |||
+ | Schauen Sie sich jetzt einmal die Tastatur etwas genauer an. | ||
+ | Sie sehen dann, dass die oberen drei Tastenreihen alle eine | ||
+ | mehrfache Beschriftung tragen und die unteren nur eine ein- | ||
+ | fache (s. [[# | ||
+ | |||
+ | {{: | ||
+ | |||
+ | Durch die Organisation der Tastatur in vier Zeilen und acht | ||
+ | Spalten koennten theoretisch 32 verschiedene Tasten rea1isiert werden. Fuer eine alphanumerische Tastatur ist das aberzu wenig. Aus diesem Grund wurden einige Tasten mit einer Umschaltfunktion belegt (Shift: S1, S2, S3 und S4), damit sind die anderen Tastem meherfach nutzbar. Diese Mehrfachbelegung | ||
+ | ist auf dem jeweilgen Tastenfeld angegeben. | ||
+ | |||
+ | Eine Besonderheit der Folientastatur ist die kaum wahrnehmbare Ausloesung des gewuenschten Zeichens. Deshalb muss man schonsehr genau die Reaktion den Mikrorechners verfolgen, um die | ||
+ | erfolgreiche Betaaetigung der Tasten eindeutig zu registrieren. Wenn man sich an die Verwendung der Folienfalchtastatur gewoehnt hat, tritt dieser Nachteil kaum noch in Erscheinung | ||
+ | |||
+ | Befindet sich der Rechner im Grundzustand, | ||
+ | den Umgang mit der Tastatur ueben: | ||
+ | |||
+ | - Betaetigen Sie der Reihe nach oben links beginnend alle Tasten. Was beobachten Sie? Zunaechst erscheinen auf dem Bildschirm 24 Zeichen. \\ < | ||
+ | - Betaetigen Sie jetzt die Taste S1 und gleichzeitig die Tasten der oberen drei Reihen in der gleichen Reihenfolge wie oben und anschliessend " | ||
+ | ? # _ </ | ||
+ | - Druecken Sie jetzt S3 und die Tasten wie oben. Das Fernsehbild sieht nun folgendermassen aus < | ||
+ | ? # _ </ | ||
+ | - Es werden | ||
+ | - S4 hat unter den Shift-Tasten wieder eine besondere Bedeutung: | ||
+ | |||
+ | | " | ||
+ | | " | ||
+ | | " | ||
+ | | " | ||
+ | | " | ||
+ | | " | ||
+ | |||
+ | === 1.2.5. | ||
+ | Mit dem Magnetbandgeraet koennen Sie Informationen (z. B. Programme), die Sie in den Rechner eingeben, speichern und wieder einlesen. | ||
+ | |||
+ | Sie koennen die auf der Kassette aufgezeichneten Programme aufbewahren und spaeter, wenn Sie diese Programme wieder verwenden moechten, von der Kassette in den Speicher des MRB Z 1013 laden. | ||
+ | |||
+ | Als Magnetbandgeraet koennen Sie sowohl Kassettenmagnetbandgeraete als auch Spulentonbandgeraete verwenden. Voraussetzung ist | ||
+ | |||
+ | |||
+ | * das Vorhandensein einer kombinierten Aufnahme-/ | ||
+ | | ||
+ | * die Faehigkeit, hohe Frequenzen (f >=8 kHz nach TGL 27616/2) einwandfrei wiederzugeben, | ||
+ | * die einwandfreie Funktionsfaehigkeit des von Ihnen eingesetzten Geraetes, d. h. keine schwankende Wiedergabe der hoeheren Frequenzen. | ||
+ | |||
+ | Zu empfehlen sind die Kassettenrekorder GERACORD, ANETT, KR | ||
+ | 650/660 u. ae., sowie alle Spulentonbandgeraete fuer Mono. | ||
+ | Sollten Sie ein Stereogeraet verwenden, nutzen Sie nur eine | ||
+ | Spur fuer die Aufnahme. Nicht einsetzen koennen Sie den Rekorder SKR 900. | ||
+ | |||
+ | Einige technische Besonderheiten sollte Ihr MBG noch besitzen: | ||
+ | * Aussteuerautomatik bzw. Handaussteuerung mit Aussteuerungsanzeige, | ||
+ | * Bandlaengenzaehlwerk, | ||
+ | |||
+ | Wie das MBG zur Informationsspeicherung genutzt wird, koennen | ||
+ | Sie am Beispiel des Abschnittes 1.3 ueben. Aber anschliessen | ||
+ | wollen wir es jetzt schon. Dazu wird das MBG ueber ein handels- | ||
+ | uebliches Diodenkabel (Achtung! kein Ueberspielkabel) mit der | ||
+ | Buchse X5 (s. [[# | ||
+ | eine Kassette ein bzw. legen ein Band auf. Nun ist Ihr Heim- | ||
+ | rechenzentrum fertig. In den naechsten Abschnitten soll gezeigt | ||
+ | werden, wie Sie damit umgehen muessen. | ||
+ | |||
+ | ==== 1.3. Monitorkommandos des Z 1013 ==== | ||
+ | === 1.3.1. | ||
+ | Nach erfolgreicher Inbetriebnahme des Mikrorechners, | ||
+ | ordnungsgemaesser Anschluss der Geraete vorausgesetzt, | ||
+ | durch das Aufforderungszeichen "#" | ||
+ | Befehlsfolgen enthalten, die unbedingt benoetigt werden, um | ||
+ | mit dem Mikrorechner arbeiten zu koennen. Diese Monitorleistungen sind mit Kommandos abrufbar. | ||
+ | |||
+ | Im folgenden soll, von der allgemeinen Form der Kommandos ausgehend, der Monitor vorgestellt werden. | ||
+ | |||
+ | Die allgemeine Form der Kommandos lautet: | ||
+ | < | ||
+ | |||
+ | Dabei bedeuten: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | X : ASCII-Zeichen (ASCII-Zeichen: | ||
+ | Modus von der Tastatur geliefert werden; s. 1.2.4.2) | ||
+ | Y : Leerzeichen | ||
+ | aaaa bbbb cccc : eventuell vorhandene Parameter | ||
+ | ENTER : | ||
+ | </ | ||
+ | |||
+ | Die Parameterangaben sind vom jeweiligen Kommando abhaengig. Es | ||
+ | sind maximal drei vierstellige Hexadezinalzahlen (siehe dazu Abschn.1.3.2.) | ||
+ | erforderlich. Fehlerhafte Werte der Kommandozeile koennen korrigiert werden, dazu ist mit den beiden Kursortasten " | ||
+ | '< | ||
+ | das fehlerhafte Zeichen zu positionieren und die Korrektur auszufuehren. | ||
+ | |||
+ | Vor Betaetigung der Enter-Taste ist der Kursor wieder hinter das | ||
+ | letzt gueltige Zeichen zu positionieren. Sofern die Kommandozeile richtig eingegeben wurde, wird das Kommando ausgefuehrt. | ||
+ | Bei fehlerhaften Kommandozeilen wird ein Fragezeichen und anschliessend wieder ein Aufforderungszeichen ausgegeben. Falls die Parameterangaben eines Kommandos denen des vorherigen entsprechen, | ||
+ | |||
+ | === 1.3.2. | ||
+ | |||
+ | In diesen Abschnitt sollen die Kommandos geordnet in alphabetischer Reihenfolge genannt werden und ihre Wirkung beschrieben werden. Lesen Sie zunaechst diesen Abschnitt, auch wenn | ||
+ | nicht alles klar wird. Im nachfolgenden Abschnitt sollen diese geuebt werden.\\ | ||
+ | |||
+ | Monitorkommandos: | ||
+ | * **A** (Alphaumschaltung)\\ Schaltet die Tastatur wieder in den Grundzustand, | ||
+ | * **B hadr** (Breakpoint-Haltepunkt)\\ Es wird eine Haltepunktadresse eingegeben. Diese Adresse muss im RAM-Bereich liegen und auf das erste Byte eines Befehles zeigen. Zur Kontrolle wird der eingetragene Haltepunkt BP.:...., die dort befindlichen Befehlsbytes BS.:.... sowie alle Registerinhalte angezeigt. Ein zu testendes Programm haelt beim Erreichen dieser Adresse an und gibt eine Reihe von Informationen aus. Das sind wieder die Haltepunktadresse sowie die ab dieser Adresse stehenden Befehlsbyte und alle Registerinhalte. Danach werden Monitorkommandos erwartet. Voraussetzung ist, dass die Haltepunktadresse auf das erste Byte eines Befehls zeigt. | ||
+ | * **C adr1 adr2 anz** (Compare)\\ Dieses Kommando wird genutzt, um zwei Speicherbereiche miteinander zu vergleichen. Sind die Speicherbereiche gleich, meldet sich wieder der Monitor. Bei Ungleichheit erfolgt eine Fehlerausschrift in der Form: aaaa xx bbbb yy, wobei aaaa und bbbb Adressen und xx und yy deren Byte inhalte darstellen, zwischen denen die Ungleichheit besteht. Mit Betaetigen der Entertaste wird der Vergleich fortgesetzt, | ||
+ | * **D aadr eadr** (Display Memory)\\ Mit diesem Kommando koennen beliebige Speicherbereiche zwischen einer Anfangs- und einer Endadresse angezeigt werden. Die Anzeige des Bereiches zwischen FFF8 und FFFF ist mit dem D-Kommando nicht moeglich, dafuer muss das M-Kommando verwendet werden. Die Anzeige erfolgt zeilenweise in hexadezimaler Form. Zuerst wird die Adresse des jeweiligen Bereiches ausgegeben, danach folgen acht Byte des Speicherinhaltes, | ||
+ | * **E sadr** (Execute)\\ Es wird ein Maschinenprogramm ab der eingegebenen Startadresse unter Beachtung einer eventuell eingegebenen Haltepunktadresse gestartet. Zu Beginn werden alle Register der CPU mit definierten Inhalten aus dem Registerrette-Bereich geladen. Mit Erreichen eines Haltepunktes werden die CPU-Register im Registerrette-Bereich gespeichert und in den Monitor verzweigt. Eine Programmfortsetzung des zu testenden Programmes kann auf mehreren Wegen erfolgen: | ||
+ | * Festlegen eines neuen Haltepunktes mit dem B-Kommando und Fortsetzung mit dem G-Kommando (siehe dort) | ||
+ | * Schrittweise Abarbeitung mit dem N-Kommando (s. d.) | ||
+ | * Fortsetzung mit dem G-Kommando ohne Neufestlegung eines Haltepunktes | ||
+ | * **F aadr anz aa bb cc ..** (Find)\\ Ab der angegebenen Adresse soll eine bestimmte Anzahl aufeinanderfolgender Bytes im Speicher gesucht werden. Werden diese Bytes gefunden, erfolgt ein Uebergang zum M-Kommando, die Bytes koennen gelesen und/oder veraendert werden. Wird die Bytefolge nicht gefunden, erfolgt die Aussohrift "NOT FOUND" auf dem Bildschirm. | ||
+ | * **G** (Go)\\ Fortsetzung eines Programmes ab der Haltepunktadresse. Zuvor werden die geretteten CPU-Register wieder geladen. Das G-Kommando kann auch nach dem Schrittbetrieb gegeben werden. Wurde zuvor mit dem B-Kommando ein neuer Haltepunkt eingegeben, laeuft das zu testende Programm bis zu dieser neuen Haltepunktadresse. | ||
+ | * **H** (Hexadezimalumschaltung)\\ Schaltet in der Tastaturkodetabelle die Zahlen 0 bis 9 sowie die entsprechenden Sonderzeichen in die Shiftebene 0, d. h. anstelle der Zeichen " | ||
+ | * **I** (Initialisierung)\\ Es erfolgt ein Loeschen des Registerrette-Bereiches, | ||
+ | * **J sadr** (Jump) Es wird ein Programm ab der Startadresse aktiviert, eine eventuell eingegebene Haltepunktadresse wird nicht beachtet, die Inhalte der CPU-Register sind undefiniert. | ||
+ | * **K aadr eadr bb** (Kill)\\ Damit ist es moeglich, einen angegebenen Speicherbereich zu loeschen oder mit dem Byte bb zu fuellen. Wird das Kommando ohne Parameter verwendet, wird der gesamte adressierbare Speicher geloescht. Weiterarbeit ist dann nur nach Betaetigen der Resettaste moeglich. | ||
+ | * **L aadr eadr** (Load from Cassette)\\ Ein mit dem S-Kommando ausgegebener Speicherbereich kann mit diesem Kommando wieder geladen werden. Dabei werden die ankommenden Byte ab der Anfangsadresse bis zur Endadresse im Speicher plaziert. Diese Adressen muessen nicht mit denen des S-Kommandos identisch sein, wichtig ist nur die Uebereinstimmung der Byteanzahl. Waehrend des Lesens wird mittels der aufgezeichneten Pruefsumme die Richtigkeit der ankommenden Daten kontrolliert. Stimmen errechnete und vom Band gelesene Pruefsumme nicht ueberein, wird eine Fehlermeldung ausgegeben: CS<aerr. Der fehlerhafte Bereich unterhalb der Adresse aerr muss dann manuell kontrolliert werden. Moeglicherweise ist auch nur die Pruefsumme falsch gelesen worden. Reicht die Anzahl der eingelesenen Bytes nicht aus, den Speicher bis zur Endadresse zu fuellen, bleibt das Programm in der Eingabe haengen, der Monitor kann nur wieder mit der Reset-Taste erreicht werden. | ||
+ | * **M aadr** (Modify)\\ Es ist moeglich, mit diesem Kommando einen Speicherbereich ab der angegebenen Anfangsadresse byteweise anzuzeigen und gegebenenfalls zu veraendern. Es erfolgt die Ausgabe der aktuellen Adresse und des Inhaltes des zugehoerigen Bytes. Anschliessend wird mit dem Zeichen "#" | ||
+ | * **N** (Next)\\ Dieses Kommando veranlasst die Ausfuehrung genau eines Befehls des zu testenden Programmes (Schrittbetrieb). Das N-Kommando kann nur angewandt werden, wenn zuvor ein Haltepunkt gesetzt und das zu testende Programm mit dem E-Kommando gestartet wurde. Nach der Ausfuehrung des Befehls werden alle Registerinhalte gerettet. Angezeigt werden der Befehlszaehler, | ||
+ | |||
+ | ' | ||
+ | ' | ||
+ | CPU | ||
+ | ' | ||
+ | </ | ||
+ | * **R rg/ | ||
+ | |||
+ | BP:XXXX BS: | ||
+ | SP:XXXX PC:XXXX IX:XXXX IY:XXXX | ||
+ | AF:XXXX BC:XXXX DE:XXXX HL:XXXX | ||
+ | AF:XXXX BC:XXXX DE:XXXX HL: | ||
+ | </ | ||
+ | * **S aadr eadr** (Save to Cassette)\\ Der Speicherbereich von Adresse aadr bis zur Adresse eadr wird ueber das Magnetbandinterface auf Magnetband ausgegeben. Nach einem etwa 1,5 Sekunden langen Kennton werden die Daten in Bloecken zu 32 Byte mit einer anschliessenden Prüfsumme pro Block ausgegeben. | ||
+ | * **T aadr zadr anz** (Transfer)\\ Es erfolgt ein Transport eines Speicherbereiches ab der Anfangsadresse auf eine Zieladresse mit der festgelegten Anzahl von Bytes. Dabei ist eine Ueberlappung der beiden Bereiche moeglich | ||
+ | * **W aaaa eeee** (Window) Dieses Kommando realisiert eine Fensterfunktion, | ||
+ | |||
+ | === 1.3.3. Verwendung === | ||
+ | |||
+ | Anhand eines Beispielprogrammes wollen wir jetzt alle Monitorkommandos trainieren. Das Beispiel wurde so gewaehlt, dass Sie | ||
+ | das ordnungsgemaesse Arbeiten des Programmes auf dem Bildschirm | ||
+ | verfolgen koennen. Mit Hilfe des Programmes werden die schwarzen Schachfiguren in der Bildschirmmitte abgebildet. | ||
+ | |||
+ | Programm: | ||
+ | < | ||
+ | |||
+ | 1000 06 06 LD B, 6 ; Zahl der Schachfiguren | ||
+ | 1002 DD 21 08 EE LD IX,EE08H ; Position der ersten Bi- | ||
+ | ; gur auf Bildschirm (BS) | ||
+ | 1006 11 1C 10 LD DE,101CH ; Adresse der Tabelle fuer | ||
+ | ; Zeichencode der Schach- | ||
+ | ; figuren | ||
+ | 1009 | ||
+ | 100A DD 77 00 LD (IX+0),A ; figur auf BS | ||
+ | 100D | ||
+ | 100E | ||
+ | 100F DD 77 20 LD (IX+20),A; figur auf BS | ||
+ | 1012 | ||
+ | 1013 DD 23 INC IX ; Abstand zum naechsten | ||
+ | 1015 DD 23 INC IX ; Zeichen einstellen | ||
+ | 1017 DD 23 INC IX ; | ||
+ | 1019 10 EE DJNZ Ml ; naechste Figur, bis alle | ||
+ | ; 6 abgebildet | ||
+ | 101B | ||
+ | 101C 0E 11 0F 11 ; Tabelle fuer Zeichenkode | ||
+ | 1020 10 11 12 13 ; der Schachfiguren | ||
+ | 1024 14 16 15 16 | ||
+ | </ | ||
+ | Falls Sie nicht alles verstanden haben, machen Sie trotzdem | ||
+ | weiter mit. Die Wirkungsweise der Kommandos wird auch so | ||
+ | deutlich. Sie koennen dann beim Erlernen der Maschinensprache | ||
+ | immer das Gelernte am Rechner ausprobieren. | ||
+ | |||
+ | Da Sie beim Eingeben des Pregrammes vorwiegend Hexadezimalzahlen (siehe Abschn.2.4.1. ) benutzen, schalten Sie als erstes | ||
+ | die Tastatur durch Betaetigen der Tasten ' | ||
+ | |||
+ | Zunaechst geben Sie das Programm ab Adresse 1000H ein. | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | < | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | < | ||
+ | 1000 # _</ | ||
+ | |||
+ | Jetzt tippen Sie die Zahlen aus der Spalte Maschinenkode paarweise mit jeweils einem Leerzeichen ein und schliessen Sie | ||
+ | diese mit ';' | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | < | ||
+ | ' | ||
+ | |||
+ | Sie bemerken, Sie koennen anstelle des Leerzeichens auch ' | ||
+ | naechsten Zeile. | ||
+ | |||
+ | Bildschirm: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | 1001 xx # 06 DD 21 | ||
+ | . | ||
+ | . | ||
+ | . | ||
+ | 1026 xx # 15 16; | ||
+ | # _</ | ||
+ | |||
+ | Fuehren Sie jetzt eine Kontrolle Ihrer Eingabe durch folgende Aktivitaet durch: | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | 1000 06 06 DD 21 08 EE 11 1C 22D | ||
+ | 1008 10 1A DD 77 00 13 1A DD 288 | ||
+ | 1010 77 20 13 DD 23 DD 23 DD 387 | ||
+ | 1018 23 10 EE FF 0E 11 0F 11 25F | ||
+ | 1020 10 11 12 13 14 16 15 16 09B</ | ||
+ | |||
+ | Stimmt Ihr Ergebnis mit dem hier angegebenen ueberein? | ||
+ | |||
+ | Sie brauchen dafuer nur die letzte Spalte mit den dreistelligen Ziffern, der sogenannten Pruefsumme, vergleichen. | ||
+ | Wenn Sie das Programm an einer anderen Stelle im Speicher haben wollen, koennen Sie es auch in einen anderen Bereich | ||
+ | transportieren, | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | ' | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | # _</ | ||
+ | |||
+ | Kontrollieren Sie die Ausfuehrung des Transports, indem Sie den Speicherbereich ab Adresse 2000H anzeigen. | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | |||
+ | BS: wie oben, aber vorn die aktuellen Adressen | ||
+ | |||
+ | Sie koennen den Vergleich auch mit dem C-Kommando den Rechner selbst ausfuehren lassen. | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | ' | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | # _</ | ||
+ | |||
+ | Die 40 Speicherplaetze ab Adresse 1OOOH und die ab Adresse 2000H stimmen ueberein, da sonst die Stelle, ab der Ungleich- | ||
+ | heit herrscht, angezeigt werden wuerde. | ||
+ | |||
+ | Wollen Sie jetzt einen bestimmten Befehl aendern, dann lassen Sie diesen vom Rechner suchen, und zwar mit dem F-Kommando. | ||
+ | Aendern Sie Jetzt den Befehl LD DE, 101CH (Maschinenkode: | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | ' | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | < | ||
+ | 2007 1C # _</ | ||
+ | |||
+ | Der naechste Speicherplatz soll in 20 geaendert werden. | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | |||
+ | Nun haben Sie ab Adresse 1000H und ab Adresse 2000H jeweils ein lauffaehiges Programm. Um dessen Wirkung besser verfolgen | ||
+ | zu koennen, loeschen wir den Bildschirm mit dem K-Kommando. | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | ' | ||
+ | |||
+ | Die Adressen EC00H und EFFFH schliessen den Bildschirmbereich ein, 20H ist der hexadezimale Code fuer das Leerzeichen. Sie | ||
+ | koennen fuer den Leerzeichenkode auch den fuer das A, also 41H, eingeben. Sie fuellen also den Bereich mit Leerzeichen. | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | |||
+ | Jetzt starten Sie das Programm ab Adresse 1000H. | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | * Schachfiguren in der Bildmitte | ||
+ | |||
+ | Wir wollen jetzt die Arbeitsweise des Programmes schrittweise verfolgen, was bei selbsterstellten, | ||
+ | ten Programmen vorteilhaft ist. Dazu stellen wir mit dem I-Kommando den Grundzustand ein. | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | ' | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | * Grundzustand | ||
+ | |||
+ | Wir schalten wieder in den Hexa-Modus um. Da bei schrittweiser Abarbeitung die Aenderung der Registerinhalte Aufschluss ueber | ||
+ | die richtige Ausfuehrung der Befehle gibt, sind mit dem R-Kommande die Register darstellbar und aenderbar. | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | < | ||
+ | | ||
+ | | ||
+ | | ||
+ | |||
+ | Das Programm soll nach Abbildung, der ersten Schachfigur unterbrochen werden, also bei Adresse 1012H. | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | |||
+ | Anzeige: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | | ||
+ | | ||
+ | | ||
+ | |||
+ | Nun muessen Sie das Programm mit dem E-Kommando starten. | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | < | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | * 1 Bauer in BS-Mitte im Zeichengewirr | ||
+ | |||
+ | Damit der Programmablauf weiter verfolgt werden kann, richten | ||
+ | wir uns auf dem Bildschirm ein Anzeigefenster ein, in dem alle | ||
+ | von Ihnen gemachten Eingaben angezeigt werden. Die Anzeige soll | ||
+ | nur noch im unteren Viertel des Bildschirmes erfolgen. Das entspricht dem Speicherbereich EF00H bis EFFFH. | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | ' | ||
+ | ' | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | # W EF00 EFFF | ||
+ | |||
+ | # _ (am Beginn des unteren Viertels)</ | ||
+ | |||
+ | So, nun geben Sie wieder den Abbruchpunkt ein und starten wieder mit dem E-Kommando. | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | ' | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | * Bauer in Bildmitte | ||
+ | * unteres Viertel: < | ||
+ | * Registeranzeige | ||
+ | |||
+ | Jetzt koennen Sie das Programm Befehl fuer Befehl mit dem N-Kommando abarbeiten, indem Sie wiederholt ' | ||
+ | ' | ||
+ | |||
+ | Damit Sie nicht immer drei Tasten druecken muessen, schalten Sie die Tastatur wieder in den Alpha-Modus zurueck. | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | # _</ | ||
+ | |||
+ | Fahren Sie nun mit ' | ||
+ | im Programm verwendeten Register DE, IX und BC verfolgen. In der Bildschirmmitte werden nach und nach die Schachfiguren | ||
+ | aufgebaut. Ist das Programm vollstaendig durchlaufen, | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | |||
+ | Sie haben nun ausfuehrlich mit den Monitorkommandos gearbeitet und wollen die Arbeit zunaechst beenden. Damit Ihr Programm nicht verloren geht, speichern Sie dieses mit Hilfe des S-Kommandos auf einem Magnetband: | ||
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+ | Eingabe: | ||
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+ | < | ||
+ | ' | ||
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+ | Aufnahmebereitschaft des Magnetbandgeraetes herstellen; Aufnahme starten | ||
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+ | < | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | # S 1000 1030</ | ||
+ | |||
+ | Sie hoeren jetzt zunaechst einen laengeren Signalton und anschliessend ein knarrendes Geraeusch. Das Programm befindet | ||
+ | sich auf Magnetband, wenn auf dem Bildschirm wieder das | ||
+ | Quittungssymbol '#' | ||
+ | |||
+ | Ueben Sie noch das Einlesen eines Programmes vom Magnetband. | ||
+ | Schalten Sie Ihren MRB Z1013 noch einmal an und gehen Sie | ||
+ | folgendes ein: | ||
+ | |||
+ | Eingabe: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | ' | ||
+ | |||
+ | Magnetband an den Programmanfang, | ||
+ | |||
+ | BS: | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | # L 1000 1030</ | ||
+ | |||
+ | Wird das Programm fehlerfrei gelesen, wird auf dem Bildschirm das Quittungesymbol '#' | ||
+ | |||
+ | < | ||
+ | | ||
+ | |||
+ | Sie haben nun das Programm ohne Fehler eingelesen. Starten Sie es mit dem J-Kommando. Sie merken, das Programm befindet sich wieder im Speicher. | ||
+ | |||
+ | Sie haben also gelernt, den MRB Z1013 in Betrieb zu nehmen und ihn zu bedienen. Wie der Z1013 arbeitet, was er noch bietet und was man alles mit ihm machen kann, erfahren Sie in den | ||
+ | nachfolgenden Teilen des Handbuches zum MRB Z1013. | ||
+ | |||
+ | ==== 1.4. Wichtige Hinweise zur Beibehaltung der Reparaturfähigkeit ==== | ||
+ | |||
+ | Beim vorliegenden Geraet handelt es sich um eine komplexe mikroelektronische Baugruppe. Eine Pruefung und Reparatur ist nur computergestuetzt moeglich. Das erfordert bestimmte Eigenschaften der Leiterplatte: | ||
+ | |||
+ | Jegliche Aenderung von konstruktiven und elektrischen Werten | ||
+ | (Aenderung der Leiterplattenkontur, | ||
+ | zusaetzlichen Steckverbindern, | ||
+ | |||
+ | Deshalb ist der Z 1013 im Reparaturfall im Originalzustand abzugeben. Eine nach der in der Bedienungsanleitung (s. 1.2.4.1.) angebrachte Tastatur ist dabei zulaessig. Wollen Sie auf einen | ||
+ | steckbaren Anschluss Ihrer Tastatur nicht verzichten, ist Ihnen | ||
+ | als einzige Ausnahme das Anloeten einer Buchsenleiste BuL 202-26 | ||
+ | TGL 29331/04 gestattet. | ||
+ | |||
+ | Eingriffe (ausser den genannten Tastatur-Massnahmen) durch den | ||
+ | Kunden fuehren selbstverstaendlich zum Erloeschen der Garantieansprueche. Zur Wiederherstellung der Reparaturfaehigkeit werden kleine Aenderungen zu Lasten und auf Risiko des Besitzers | ||
+ | rueckgaengig gemacht. Laesst sich die Reparaturfaehigkeit nicht | ||
+ | wieder herstellen, so kann keine Instandsetzung im VEB Robotron-Elektronik Riesa durchgefuehrt werden. | ||
+ | |||
+ | ==== 1.5. Technische Daten ==== | ||
+ | |||
+ | | Mikroprozessor: | ||
+ | | Festwertspeicher: | ||
+ | | Arbeitsspeicher: | ||
+ | | Speichererweiterung: | ||
+ | | Ein- und Ausgabe: | 8 Kanaele eines E/A-Tores des E/ | ||
+ | | Tastatur: | Folienflachtastatur mit 4x8 Tasten (Ziffern, Buchstaben, Sonderzeichen, | ||
+ | | Bildschirmsteuerung: | ||
+ | | Magnetbandinterface: | ||
+ | | Stromversorgung: | ||
+ | | Erweiterungsmoeglichkeiten: | ||
+ | | Programmierung: | ||
+ | | Abmessungen | 215 x 230 mm | | ||
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+ | ==== Abbildungen ==== | ||
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+ | {{: | ||
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