Für den PicoAC1 2016 gibt es ein kleines Modul mit einer ROM-Disk.
Im SCCH-Monitor gibt es das Kommando „X“, das die Paket-X-Software startet.
Im Unterschied zum originalen SCCH-Modul-1 gibt es nur einen ROM, keine Extra ROMs für die Paket-X-Software und das GSBASIC. Das genutzte Speicherfenster ist auf 16k eingeschränkt.
I/O-Adressen
| 14h | Konfigurationsbyte |
genutzte Speicherbereiche
| 0C000-0FFFF | Fensterbereich |
2 Blöcke (A/B) mit je 8 Bänken a 16 kByte → 256 K Flash EPROM SST39SF040 (4 Mbit)
Ein Jumper wählt zwischen dem ersten 128K-Block (A) und dem zweiten 128K-Block (B).
X startet ein Auswahlmenü.
Xn startet das Programm mit der Nummer n direkt.
X?name startet das erste Programm, dass mit „name“ beginnt.
XX zeigt Banknummer und relative Adresse im ROM an.
Basic-Programme starten automatisch mit dem GSBASIC.
Minibasic-Programme laden Minibasic nach und starten dieses. Das Programm muss noch mit RUN gestartet werden.
Das Quellpaket enthält den Code für verschiedene Varianten des Moduls-1, auch für dieses. Ich empfehle, zuerst die Dateien aus dem Verzeichnis „modul_dbadke\“ ins Hauptverzeichnis im paket1-Ordner zu kopieren, dabei die vorhandenen Dateien überschreiben. Da sind die Einstellungen für dieses Modul schon passend gesetzt.
Dann sind im makefile die Pfade zum Arnold-Assembler und zu Perl anzupassen.
Für eine eigene Zusammenstellung braucht man AC1-Dateien im Z80-Format.
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make z80files.inc
make depend und dann make.